Bericht über das Angebot der Sommerkirche

Wandern wie im Allgäu

Wandern wie im Allgäu (c) BK
Wandern wie im Allgäu
Datum:
Fr 17. Jul 2020
Von:
BK

Am Dienstag, dem 7. Juli startete, bei angenehmen Temperaturen, eine Gruppe von sieben Personen mit dem Kleinbus der Pauly-Stiftung und meinem Privat-PKW in Richtung Düsseldorf. Im Stadtteil Gerresheim angekommen, besuchten wir zunächst die im romanisch-gotischen Übergangsstil erbaute und 1236 eingeweihte Basilika St. Margareta.

„Sie zählt wie St. Quirinus in Neuss zu den bedeutendsten Kirchbauten nördlich von Köln. Die Farbkombinationen mit dem dominierenden Rot außen wie innen stützen sich auf Partikelfunde, die Archäologen bei der Sanierung gesichert haben, und entsprechen der originalen Gestaltung. Das Gotteshaus, dessen Architektur unter anderem durch die meisterliche Gliederung des Raumes durch unterschiedliche Bögen besticht, beherbergt viele bedeutende Kunstwerke, allen voran das monumentale Holzkruzifix über dem Hochaltar. Es stammt aus dem 10. Jahrhundert.“ (Michael Brockerhoff, Zu Fuß durch Düsseldorf)

Nach der Besichtigung der Basilika, des Stiftsgebäudes und des noch erhaltenen Teilstücks des Kreuzgangs, brachen wir ab dem Gerresheimer Waldfriedhof auf, um den Wanderweg durch das Naturschutzgebiet ‚Rotthäuser Bachtal‘ in Angriff zu nehmen.

Der abwechslungsreiche Weg führte uns zunächst eher ebenerdig, dann mit  Steigungen durch die kurzweilige Landschaft. Beeindruckend war für uns sowohl der Blick auf die sanft geformten Hänge rund um das Tal, als auch die Aussicht auf einen Bauernhof inklusive Teich und buntem Blumengarten, der sehr idyllisch im Tal lag. Besonders schön und ursprünglich zeigten sich auch die Wegstrecken, die mit Steinen und Wurzeln gespickt waren. So mancher auf dem Weg liegende Baumstamm musste überwunden werden. So forderte der naturbelassene Weg einige, wenn auch gut zu bewältigende, körperliche Anstrengungen von uns.

Wir bauten immer wieder kleine Pausen ein; an einer Stelle im letzten Wegdrittel luden uns zwei Bänke zum Imbiss des mitgebrachten Proviants ein. Nach etwa drei Stunden erreichten wir, müde aber zufrieden, wieder den Gerricusplatz an der  Basilika.

 

Wandern wie im Allgäu (c) BK

Bericht über das Angebot der Sommerkirche

Wandern wie im Allgäu
Datum:
Fr 17. Jul 2020
Von:
BK

Wandern wie im Allgäu

Am Dienstag, dem 7. Juli startete, bei angenehmen Temperaturen, eine Gruppe von sieben Personen mit dem Kleinbus der Pauly-Stiftung und meinem Privat-PKW in Richtung Düsseldorf. Im Stadtteil Gerresheim angekommen, besuchten wir zunächst die im romanisch-gotischen Übergangsstil erbaute und 1236 eingeweihte Basilika St. Margareta.

„Sie zählt wie St. Quirinus in Neuss zu den bedeutendsten Kirchbauten nördlich von Köln. Die Farbkombinationen mit dem dominierenden Rot außen wie innen stützen sich auf Partikelfunde, die Archäologen bei der Sanierung gesichert haben, und entsprechen der originalen Gestaltung. Das Gotteshaus, dessen Architektur unter anderem durch die meisterliche Gliederung des Raumes durch unterschiedliche Bögen besticht, beherbergt viele bedeutende Kunstwerke, allen voran das monumentale Holzkruzifix über dem Hochaltar. Es stammt aus dem 10. Jahrhundert.“ (Michael Brockerhoff, Zu Fuß durch Düsseldorf)

Nach der Besichtigung der Basilika, des Stiftsgebäudes und des noch erhaltenen Teilstücks des Kreuzgangs, brachen wir ab dem Gerresheimer Waldfriedhof auf, um den Wanderweg durch das Naturschutzgebiet ‚Rotthäuser Bachtal‘ in Angriff zu nehmen.

Der abwechslungsreiche Weg führte uns zunächst eher ebenerdig, dann mit  Steigungen durch die kurzweilige Landschaft. Beeindruckend war für uns sowohl der Blick auf die sanft geformten Hänge rund um das Tal, als auch die Aussicht auf einen Bauernhof inklusive Teich und buntem Blumengarten, der sehr idyllisch im Tal lag. Besonders schön und ursprünglich zeigten sich auch die Wegstrecken, die mit Steinen und Wurzeln gespickt waren. So mancher auf dem Weg liegende Baumstamm musste überwunden werden. So forderte der naturbelassene Weg einige, wenn auch gut zu bewältigende, körperliche Anstrengungen von uns.

Wir bauten immer wieder kleine Pausen ein; an einer Stelle im letzten Wegdrittel luden uns zwei Bänke zum Imbiss des mitgebrachten Proviants ein. Nach etwa drei Stunden erreichten wir, müde aber zufrieden, wieder den Gerricusplatz an der  Basilika.