Bericht zum Outdoor Konzert

"Poesie geht ohne Schuh"

Poesie ohne Schuh (c) BK
Poesie ohne Schuh
Datum:
Fr 17. Jul 2020
Von:
BK

Am Freitag, dem 3. Juli fand das Konzert mit Christoph Hilger statt.

Aufgrund der Corona-Pandemie entschloss ich mich, das Konzert draußen stattfinden zu lassen. Bei der Suche nach einem geeigneten Ort fiel die Wahl schließlich auf das Jugend- und Pfarrheim St. Norbertus am Frankenring. Die Wiese wurde mit einem Bühnenelement, Stühlen bzw. Bänken in erforderlichem Abstand ausgestattet. Der Eventveranstalter Ilbertz versorgte den Ort mit professionellem Licht und schon war das Ambiente komplett. Glücklicherweise spielte das Wetter mit: Es war sonnig und trocken, so dass die 34 Besucher*innen angenehm im Freien sitzen konnten.

Christoph Hilger gelang es sofort mit seiner sonoren, geschulten Stimme und seinem variantenreichen Gitarrenspiel die Zuhörer*innen in seinen Bann zu ziehen.

Hilger beschäftigt sich schon länger  mit Poesie aus Klassik und Romantik. Er lässt sich von Texten der Dichter Fontane, von Arnim, Goethe, Voss, Claudius, Eichendorf, Heine, Brentano und Rilke inspirieren. Mit Hilfe von modernen Harmonien, modernen Tango-Rhythmen, modernen Zupftechniken verwandelt er die Gedichte zeitgemäß. Zwischen den einzelnen Liedern gelang es ihm durch unterhaltsame Wortbeiträge die Zuhörer sowohl zu fesseln als auch zu amüsieren. Nach einer Pause, in der sich die Gäste mit Getränken und Knabbereien versorgten, wurde der  zweite Teil  des Konzerts aufmerksam verfolgt.

Alles in allem herrschte eine sehr schöne Atmosphäre mit  sommerlicher Stimmung. Ein paar Temperaturgrade mehr wären wohl noch angenehmer gewesen. Denn bei stillem Sitzen wurde es zum Schluss doch etwas kühl.

Insgesamt war das Konzert ein voller Erfolg. Lang anhaltender, herzlicher Applaus der Zuhörer*innen brachten dies zum Ausdruck.

Poesie ohne Schuh (c) BK

Bericht zum Outdoor Konzert

Poesie ohne Schuh
Datum:
Fr 17. Jul 2020
Von:
BK

"Poesie geht ohne Schuh"

Am Freitag, dem 3. Juli fand das Konzert mit Christoph Hilger statt.

Aufgrund der Corona-Pandemie entschloss ich mich, das Konzert draußen stattfinden zu lassen. Bei der Suche nach einem geeigneten Ort fiel die Wahl schließlich auf das Jugend- und Pfarrheim St. Norbertus am Frankenring. Die Wiese wurde mit einem Bühnenelement, Stühlen bzw. Bänken in erforderlichem Abstand ausgestattet. Der Eventveranstalter Ilbertz versorgte den Ort mit professionellem Licht und schon war das Ambiente komplett. Glücklicherweise spielte das Wetter mit: Es war sonnig und trocken, so dass die 34 Besucher*innen angenehm im Freien sitzen konnten.

Christoph Hilger gelang es sofort mit seiner sonoren, geschulten Stimme und seinem variantenreichen Gitarrenspiel die Zuhörer*innen in seinen Bann zu ziehen.

Hilger beschäftigt sich schon länger  mit Poesie aus Klassik und Romantik. Er lässt sich von Texten der Dichter Fontane, von Arnim, Goethe, Voss, Claudius, Eichendorf, Heine, Brentano und Rilke inspirieren. Mit Hilfe von modernen Harmonien, modernen Tango-Rhythmen, modernen Zupftechniken verwandelt er die Gedichte zeitgemäß. Zwischen den einzelnen Liedern gelang es ihm durch unterhaltsame Wortbeiträge die Zuhörer sowohl zu fesseln als auch zu amüsieren. Nach einer Pause, in der sich die Gäste mit Getränken und Knabbereien versorgten, wurde der  zweite Teil  des Konzerts aufmerksam verfolgt.

Alles in allem herrschte eine sehr schöne Atmosphäre mit  sommerlicher Stimmung. Ein paar Temperaturgrade mehr wären wohl noch angenehmer gewesen. Denn bei stillem Sitzen wurde es zum Schluss doch etwas kühl.

Insgesamt war das Konzert ein voller Erfolg. Lang anhaltender, herzlicher Applaus der Zuhörer*innen brachten dies zum Ausdruck.